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copyright 2011 by Susanne Könitz
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Meine Überzeugung



 

 

"Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, dass Menschen nicht denken"

Aus jedem Pferd, egal wie verstört es ist, kann man mit Geduld und der richtigen Herangehensweise etwas machen. Wichtig dabei ist, dem Pferd seine Grenzen aufzuzeigen und dabei fair zu bleiben. Das fängt schon bei den Kleinsten an!Kontakt zum Menschen ist für Pferde schon als Fohlen wichtig und prägt. Werden in dieser Phase schlechte Erfahrungen gesammelt, bleiben sie nicht selten hängen und sind schwer wieder zu beseitigen. Je früher man mit der Ausbildung anfängt, desto besser. Auch Fohlen sollten schon früh lernen, am Führstrick zu gehen, geputzt zu werden und wie man sich richtig benimmt, wenn der Hufschmied kommt. Jungen Pferden muss man so viel wie möglich zeigen, damit sich der Charakter festigt und  es sich zu einem absoluten Verlasspferd entwickeln kann. Da bietet es sich an, auch mal mit einem Jährling im Gelände spazieren zu gehen oder es als Handpferd bei einem Ausritt mitzunehmen. Man muss verrückte Dinge tun, wie durch Flüsse laufen, durch Maisfelder reiten oder einfach mal mit dem Pferd baden gehen.




Nur so kann das Pferd lernen, dass ihm nichts passiert und es ist für ungewöhnliche Situationen, sei es im Gelände oder auf dem Reitplatz, gerüstet. Pferde sind Fluchttiere und sind heilfroh, wenn sie die Verantwortung für sich selbst abgeben und sich auf jemanden verlassen können. In der Herde ist es die Leitstute/ Leithengst - unterm Sattel oder am Führstrick sollte das der Mensch sein!

Natürlich spielt auch die Haltung eine wichtige Rolle. Pferde sind Herdentiere; wollen unter Artgenossen sein und ständig in Kontakt stehen. Bei mir können die Pferde auch in Kontakt treten, wenn sie in der Box stehen. Meine Pferde sind nicht hinter Gittern, sondern in Boxen, die den Tieren trotzdem die gegenseitige Fellpflege und Kommunikation ermöglichen.
So mancher mag sich fragen, warum dann nicht Offenstall? Ganz einfach -
es gibt in der Herde immer einen, der eher niedrig im Rang ist und von den Anderen zeitweise gepiesackt wird. Wenn aber jeder seinen Bereich hat, ohne dabei von den Anderen wirklich getrennt zu sein, ist es einfach relaxter und nur entspannte Pferde sind
auch friedliche Pferde!



 
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